Ohne Fotos können wir dich niemandem vorschlagen. Die gute Nachricht: Für den ersten Schritt brauchst du kein teures Shooting — aber du brauchst die richtigen Aufnahmen. Hier steht, welche das sind.
Wenn ein Kunde ein Model sucht, fragt er nicht uns — er schaut Fotos an. Wir schicken ihm eine Auswahl, und er entscheidet. Trägst du auf den Bildern eine Sonnenbrille, stehst zu weit weg oder ist dein Gesicht nicht gut zu erkennen, klickt er weiter. Das ist keine Entscheidung von uns: Er kann schlicht nicht sehen, was er sehen muss.
Ungeschminkt, schlicht, neutral. Zeigen ehrlich, wie du aussiehst.
Für die erste Einschätzung — und später immer wieder, damit wir wissen, wie du heute aussiehst.
Ein guter Headshot plus mindestens vier brauchbare Fotos in verschiedenen Situationen.
Das ist die Schwelle: Ohne Sedcard können wir dich gar nicht erst vorschlagen.
Professionelle Aufnahmen, die mit jedem guten Job wachsen.
Erst damit veröffentlichen wir dich auf unserer Website.
Ein gutes Porträt ist die eine Aufnahme, die wir wirklich brauchen. Ohne sie können wir keine Sedcard bauen, und ohne Sedcard kommst du in keinen Vorschlag. Sie muss nicht professionell sein — aber sie muss dich zeigen: Gesicht frontal, Augen sichtbar, scharf, gut belichtet, keine Sonnenbrille, nichts im Gesicht.
Einen Headshot und mindestens vier weitere brauchbare Fotos. Und jetzt kommt das, was viele falsch verstehen: Diese vier dürfen ruhig privat sein. Bilder, wie du sie auf Instagram stellen würdest. Sie müssen noch nicht professionell fotografiert sein — sie sollen zeigen, wie du wirkst.
Die sind etwas anderes und ersetzen die Sedcard-Fotos nicht. Polas sind bewusst schmucklos — sie zeigen uns und dem Kunden ehrlich, wie du wirklich aussiehst, ohne Styling und ohne Trick. Wir brauchen sie zu Beginn und später immer wieder aktuell.
Ungeschminkt oder fast, Haare offen und aus dem Gesicht, einfarbiges anliegendes Shirt und Jeans, ruhiger Hintergrund, Tageslicht. Kein Filter, keine Bearbeitung.
Die beste Anleitung sind die Books unserer Models. Dort siehst du genau, was Kunden erwarten — welche Aufnahmen dazugehören, wie viel Bandbreite ein gutes Book zeigt, wie unterschiedlich dieselbe Person wirken kann. Nimm dir zehn Minuten, bevor du fotografierst.
Zu den Books unserer Models →Für bezahlte Aufträge führt kein Weg an einem professionellen Book vorbei — und an einem, das mit der Zeit wächst, weil jeder gute Job neues Material bringt. Das ist keine Hürde, die wir aufstellen: Es ist das Handwerkszeug dieses Berufs, und wie in jedem Beruf investierst du am Anfang in dich selbst.
Ein Book kostet Geld und garantiert keinen Job. Deshalb raten wir nicht dazu, bevor wir dein Material gesehen haben.
Es gibt mehr Möglichkeiten, als die meisten denken — von einfachen, sauberen Polas beim Studiofotografen bis zum vollständigen Book. Wir kennen Fotografen in verschiedenen Preisklassen und sagen dir gern, was zu deinem Budget und deinem Profil passt. Frag einfach deinen Booker.
Und ja, es gibt auch freie Testaufnahmen — Fotografen, die für ihr eigenes Portfolio arbeiten. Sei aber vorbereitet: Sie suchen sich aus, mit wem sie arbeiten, und nehmen erfahrungsgemäß niemanden, der noch gar kein brauchbares Material hat. Auch dort sind gute erste Fotos die Eintrittskarte.
Noch nicht bei uns registriert? Dann bewirb dich — das dauert ein paar Minuten und kostet nichts. Deine Fotos kannst du direkt danach hochladen, und wir sagen dir ehrlich, was wir sehen und was noch fehlt.
Zum Bewerbungsformular →